Leitplanken der TSG Oberursel

Details

TSGO LOGO CMYK 06 RZ

 

Die Leitplanken der TSGO
(angelehnt an den DOSB)

 

 

Distanzregeln einhalten

Ein Abstand von mindestens 2 Metern zwischen den anwesenden Personen trägt dazu bei, die Übertragungswahrscheinlichkeit von Viren
deutlich zu reduzieren. Auf Grund der Bewegung beim Sport ist der Abstand großzügig zu bemessen.
Die Steuerung des Zutritts zu den Sportanlagen sollte unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgen, wenn möglich getrennte Ein- und Ausgänge nutzen.

 

Körperkontakt sollte unterbleiben

Sport und Bewegung sollten kontaktfrei durchgeführt werden. Auf Händeschütteln, Abklatschen, in den Arm nehmen und Jubeln oder Trauern in der Gruppe wird komplett verzichtet. Sportartspezifische Regelungen sind den Konzepten der Abteilungen zu entnehmen.

 

Mit Freiluftaktivitäten starten

Sport und Bewegung an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen und privaten Freiluftsportanlagen erleichtern das Einhalten von Distanzregeln und reduzieren das Infektionsrisiko durch den permanenten Luftaustausch. Spiel-und Trainingsformen sollten, zunächst auch von traditionellen Hallensportarten, im Freien durchgeführt werden.

 

Hygieneregeln einhalten

Häufigeres Händewaschen, die regelmäßige Desinfektion von stark genutzten Bereichen und Flächen sowie der Einsatz von Handschuhen kann das Infektionsrisiko reduzieren. Dabei sollten die Hygiene-und Desinfektionsmaßnahmen bei gemeinsam genutzten Sportgeräten besonders konsequent eingehalten werden. In einigen Sportarten kann der Einsatz von Mund-Nasen-Schutzmasken sinnvoll sein.  

Aufenthaltsräume und Umkleiden werden unter Einhaltung der Hygiene Regeln wieder geöffnet.

 

Veranstaltungen unterlassen

Um die Distanzregeln einzuhalten, sollten derzeit keine sozialen Veranstaltungen und Festivitäten des Vereins stattfinden. Zuschauerveranstaltungen sind unter den Regelungen für Zusammenkünfte und Veranstaltungen gestattet.

 

Trainingsgruppen verkleinern
Je nach Sportart und Hallenressource kann die Bildung von kleineren Gruppen beim Training notwendig sein, die im Optimalfall dann auch stets in der gleichen Zusammensetzung zusammenkommen. Dadurch wird das Einhalten der Distanzregeln erleichtert und im Falle einer Ansteckungsgefahr ist nur eine kleinere Gruppe betroffen bzw. mit Quarantäne-Maßnahmen zu belegen.

 

Angehörige von Risikogruppen besonders schützen
Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Sport ebenfalls von hoher Bedeutung. Umso wichtiger ist es, das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich zu minimieren.

Anwesenheitslisten zur Nachverfolgung von Infektionsketten sind vom Trainer zu führen.
Nur, wer in eigener Selbstbeurteilung vollständig frei von Corona-Virus-Symptomen ist, darf am Training teilnehmen. Personen, bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde, dürfen frühestens nach 14 Tagen und mit ärztlichem Zeugnis wieder am Training teilnehmen.

 

Risiken in allen Bereichen minimieren
Dieser Punkt ist insbesondere ein Appell an den gesunden Menschenverstand. Wenn man bei einer Maßnahme ein ungutes Gefühl hat, sich über die möglichen Risiken nicht im Klaren ist, sollte darauf verzichtet werden und alternativ eine risikofreie Aktivität gesucht werden.

Das Präsidium
am 06.07.2020